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10 Angewohnheiten, die garantiert unglücklich machen

Es ist gar nicht so schwierig, sich das Leben selbst schwer zu machen: Um das jedem zu ermöglichen, gibt es sogar eine einfache Liste, der man folgen kann.

Wer diese 10 Angewohnheiten, die garantiert unglücklich machen, in seinem Leben unterbringt, wird schon bald wirklich auf dem Zahnfleisch gehen - und nimmt idealerweise seine Umgebung noch mit.

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Die Top 10

Diese 10 Angewohnheiten, die garantiert unglücklich machen, kann man leicht im eigenen Leben unterbringen:

Finanzielle und Lebensplanungssorgen: Diese Übung ist besonders einfach, weil viele Zeitungen bereitwillig helfen: Egal wie gut es einem jetzt gerade geht - der Untergang lauert hinter der Tür.

"Alles langweilig" - Ihr 15jähriger Sohn, der gerade Nietzsche entdeckt hat, kann hier vielleicht Vorbild sein: Die Welt ist vorhersehbar und sowieso schlecht, überraschen lassen sollte man sich nie und Langeweile zeigen ist cool. Eine so angestrengt öde Lebensperspektive, dass man die Langeweile nicht mal nutzt, hilft immer für schlechte Laune.

"Weil ich XY bin" - Alles in Ihrem Leben läuft schief und zwar aus dem einen Grund, an dem idealerweise nichts zu machen ist. Rote Haare, kurze Beine oder unsymmetrische Füße? Es gibt kein Entkommen.

Streiten - Und zwar immer. Mit jedem. Über alles. Idealerweise in Bereichen, von denen man nichts weiß.

Feinde finden - Das ist besonders leicht, wenn man jede Aussage von Freunden, Familie, Mitarbeitern oder Kassierern im Supermarkt als Angriff versteht. "Tolle Hose" heißt nichts anderes, als dass hier jemand ihre Beine gern verdeckt sieht!

Keine Freunde riskieren - Es gilt, positive Verbindungen zu vermeiden. Das ist besonders leicht, wenn man jede Handlung auf sein eigenes Wohl auslegt. Achtung: Wer es mit dem Wohl übertreibt, arbeitet gegen die übrigen Wege zum Unglück.

Alle anderen sind Schuld - Wenn Ihnen zu Punkt 3 nichts eingefallen ist, dann liegt das vielleicht an ihrem Nachbarn? Wichtig ist: Eigentlich sind an allem die anderen Schuld und zwar für immer. Kein Zugang zu Büchern als Kind? Wie soll jemand heute von Ihnen erwarten, eine Bücherei zu betreten?

Kritik! - Und zwar immer, zu jeder Zeit. Insbesondere auch der Zukunft gegenüber, denn:

Pessimismus! - Nur wer voll Angst, Sorge und Hass in die Zukunft blickt, kann sich auch morgen noch so schlecht fühlen, wie heute.

Vergangenheit - Auch die war natürlich schlimm. Deswegen haben Sie heute auch keine Chance. Sollte die Vergangenheit nicht schlimm gewesen sein ist das umso besser: Immerhin ist sie ja nun mal nie mehr zu erreichen.

Inspirationsquellen

Wer noch nicht sicher ist, ob er alle 10 Angewohnheiten, die garantiert unglücklich machen, gut in seinem Leben unterbringen kann, darf sich auch Inspiration suchen.

Vor allem moderne Lebenshilfeblogger helfen oft dabei, "der Gesellschaft" die Schuld an allem zu geben und peinlich darauf zu achten, nie zu realisieren, dass man selbst Teil dieser Gesellschaft ist. Ein schönes Mantra für den Badezimmerspiegel: Niemand hat mir je gesagt, dass ich selbst denken soll!

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