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Kinder erziehen wie ein FBI-Agent (nein, Sie brauchen kein Abhörgerät)

Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Ihr Dasein als Eltern besser laufen würde, wenn Sie eine Vollzeit-Sicherheitsteam auf Abruf an Ihrer Seite hätten? Und vielleicht auch einen Verhörraum?

Nun, mal davon abgesehen, dass Sie das vielleicht finanziell nicht ganz bewältigen würden, es ist auch gar nicht notwendig. Jack Schafer, Psychologe und ehemaliger FBI Special Agent, meint dennoch, dass Eltern vom Handwerk der Spionageabwehr profitieren können. In seiner 15-jährigen Karriere hat er viel über den Umgang mit Menschen gelernt. Und er findet, man könne viel davon auf die Kindererziehung übertragen.

Lesen Sie im Folgenden fünf Tipps, wie Sie Ihr Kind wie ein FBI-Agent erziehen. Und keine Angst - Sie brauchen weder Abhörgeräte und es geht nicht um die totale Kontrolle.

FOTOS: Die besten Väter der Welt mit ihren Kindern

Geben Sie Ihrem Kind das Gefühl von Kontrolle

FBI-Agenten werden dazu ausgebildet, Konflikte de-eskalieren zu lasen, indem sie Menschen das Gefühl geben, die Kontrolle über eine Situation zu haben. Und genau dies könne laut Jack Schafer Wunder wirken. Eltern geben dabei nicht ihre Autorität auf, aber Kindern ein Angebot zu machen und ihnen die Wahl zwischen zwei Optionen zu lassen, entspanne viele Situationen merklich.

Ein Beispiel: Ihr Kind darf natürlich nicht alles was es will zum Abendessen haben. Aber wenn Sie nachmittag gemeinsam einkaufen gehen, lassen Sie ihm die Wahl zwischen zwei gesunden Mahlzeiten.

FOTOS: Die besten Väter der Welt mit ihren Kindern

Vertrauen statt Verbote

Viele Eltern wissen das sehr gut: Wenn Sie Ihrem Kind etwas verbieten, will es genau diese Sache noch viel mehr. Wie also können Eltern klare Grenzen setzen, ohne die Kinder noch begieriger zu machen? Die Lösung ist: Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass Sie ihm vertrauen.

Ein Beispiel: Als Schafers Tochter einmal einen Freund nach Hause brachte den er nicht mochte, sagte er, statt ihr den Kontakt einfach zu verbieten, dass er ihr vertraue und dass sie selbst die richtige Entscheidung treffen werde. Schäfer sah diesen Freund nie wieder.

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Vertrauen statt Verbote

Viele Eltern wissen das sehr gut: Wenn Sie Ihrem Kind etwas verbieten, will es genau diese Sache noch viel mehr. Wie also können Eltern klare Grenzen setzen, ohne die Kinder noch begieriger zu machen? Die Lösung ist: Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass Sie ihm vertrauen.

Ein Beispiel: Als Schafers Tochter einmal einen Freund nach Hause brachte den er nicht mochte, sagte er, statt ihr den Kontakt einfach zu verbieten, dass er ihr vertraue und dass sie selbst die richtige Entscheidung treffen werde. Schäfer sah diesen Freund nie wieder.

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Stellen Sie indirekte Fragen

Besonders ältere Kinder bekommen schnell das Gefühl ausgehorcht und verdächtigt zu werden, wenn man sie nach etwas fragt. Statt direkte Fragen zu stellen, sollten Sie eine klassische FBI-Verhörmethode anwenden: Anstatt zu fragen: "Hast du getrunken?", versuchen Sie das Gespräch mit einer hypothetischen Frage zu beginnen: "Der Sohn meines Freundes wurde beim Trinken erwischt. Was denkst du, was sollten seine Eltern tun? " Vielleicht bekommen Sie nicht die Antwort, die Sie hören wollten. Aber Sie werden ihr Kind besser kennen lernen.

FOTOS: Die besten Väter der Welt mit ihren Kindern

Zeigen Sie Empathie

Eine andere Methode von FBI-Agenten Menschen zu öffnen, ist, denjenigen verstehen zu lassen, dass man nachempfinden kann was er oder sie erlebt. Der Satz "Es scheint, du würdest dich gerade sehr intensiv mit einem Problem beschäftigen" kann sehr effektiv sein und dazu führen, dass Ihr Kind sich öffnet. Schafer meint, dass die meisten Jugendlichen ihren Eltern gern erzählen würden was sie umtreibt. Aber die meisten bräuchten eben ein wenig Ermutigung und dazu die Überzeugung, dass das Gespräch mit den Eltern freiwillig erfolgt.

FOTOS: Die besten Väter der Welt mit ihren Kindern

Nehmen Sie sich Zeit

Das wichtigste was Sie tun können, um mit Ihrem Kind in Verbindung zu bleiben, ist, Zeit mit ihm zu verbringen. Jack Schafer hat bei seiner Arbeit festgestellt: "Je mehr Zeit man mit einer Person verbringt, desto mehr Einfluss hat man über dessen Gedanken und Handlungen." Wenn die Eltern nicht da sind, beginnen die Kinder, Signale von anderen aufzunehmen. Verbringen aber Eltern einen Großteil ihrer Zeit mit ihren Kindern, sind es eher sie, die ihre Kinder beeinflussen.

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Nehmen Sie sich Zeit

Das wichtigste was Sie tun können, um mit Ihrem Kind in Verbindung zu bleiben, ist, Zeit mit ihm zu verbringen. Jack Schafer hat bei seiner Arbeit festgestellt: "Je mehr Zeit man mit einer Person verbringt, desto mehr Einfluss hat man über dessen Gedanken und Handlungen." Wenn die Eltern nicht da sind, beginnen die Kinder, Signale von anderen aufzunehmen. Verbringen aber Eltern einen Großteil ihrer Zeit mit ihren Kindern, sind es eher sie, die ihre Kinder beeinflussen.

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Nehmen Sie sich Zeit

Das wichtigste was Sie tun können, um mit Ihrem Kind in Verbindung zu bleiben, ist, Zeit mit ihm zu verbringen. Jack Schafer hat bei seiner Arbeit festgestellt: "Je mehr Zeit man mit einer Person verbringt, desto mehr Einfluss hat man über dessen Gedanken und Handlungen." Wenn die Eltern nicht da sind, beginnen die Kinder, Signale von anderen aufzunehmen. Verbringen aber Eltern einen Großteil ihrer Zeit mit ihren Kindern, sind es eher sie, die ihre Kinder beeinflussen.

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