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Welt-Parkinson-Tag 2015 am 11. April: Lebensmut trotz Erkrankung

Der Welt-Parkinson-Tag ist im Jahr 1997 durch die European Parkinsons Disease Association eingeführt - am Geburtstag von James Parkinson. Der jährliche Aktionstag soll aufklären und Betroffenen dabei helfen, sich Lebensmut und Lebensfreude trotz der unheilbaren Erkrankung zu bewahren.

Es handelt sich um eine langsam fortschreitende, neurologische Erkrankung, deren Ursache bisher ungeklärt ist.

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Prominente mit Parkinson:

Die prominentesten Parkinson-Patienten sind die US-Schauspieler Michael J. Fox und Robin Williams, die Boxlegende Muhammed Ali, Papst Johannes Paul II., Yassir Arafat, der Startenor Peter Hofmann sowie Mao Tse-Tung.

Parkinson: Trainer-Urgestein Udo Lattek im Rollstuhl

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Die Symptome des Parkinson-Syndroms:

Die Symptome sind Muskelstarre, verlangsamte Bewegungen, die bis zur Bewegungslosigkeit führen keonnen, Muskelzittern und eine Haltungsinstabilität.

Die ersten Anzeichen können Schwierigkeiten beim Ausübung von Alltagsaktivitäten sein: Wenn das Ankleiden, Zuknöpfen, Schnüren, Zähneputzen oder Rasieren zum Problem wird, besteht Verdacht auf Parkinson. Oft beschränkt sich die Störung zunächst nur auf eine Körperhälfte.

Was versteht man unter der Parkinson Krankheit?

Fotos: Twitter

Die Symptome des Parkinson-Syndroms:

Die Symptome sind Muskelstarre, verlangsamte Bewegungen, die bis zur Bewegungslosigkeit führen keonnen, Muskelzittern und eine Haltungsinstabilität.

Die ersten Anzeichen können Schwierigkeiten beim Ausübung von Alltagsaktivitäten sein: Wenn das Ankleiden, Zuknöpfen, Schnüren, Zähneputzen oder Rasieren zum Problem wird, besteht Verdacht auf Parkinson. Oft beschränkt sich die Störung zunächst nur auf eine Körperhälfte.

Was versteht man unter der Parkinson Krankheit?

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Die Diagnose

Parkinson zählt, nach Alzheimer, zu den häufigsten neurodegenerativen Erkrankungen. Meist beginnt die Parkinson-Erkrankung zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr eines Menschen. Selten tritt sie auch schon vor dem 40. Lebensjahr auf. Eine von 100 Personen ab 60 Jahren ist davon betroffen, ab 80 Jahren sind es drei von Hundert. In Deutschland gibt es derzeit schätzungsweise 250 000 Parkinson-Patienten. Und jährlich kommen etwa 15 000 Neuerkrankungen dazu. Etwa 10 000 Menschen in der Altersgruppe 40 bis 44 Jahren erkranken an Parkinson.

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Die Behandlung

Heute gibt es (noch) keine Möglichkeiten einer ursächlichen Behandlung des Parkinson-Syndroms. Das bedeutet, die fortschreitende Degeneration der Nervenzellen aufzuhalten oder gar zu verhindern, ist nicht möglich. Behandelt werden daher nur die Symptome, was Parkinson-Patienten, zumindest in den ersten Jahren, ein nahezu unbehindertes Leben möglich macht.

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Medikamente, die bei der Parkinson-Behandlung angewendet werden:

Bei der Parkinson-Krankheit werden die Zellen im Hirn abgebaut, die Dopamin produzieren. Weil man dem Körper aber kein Dopamin selbst zuführen kann, weil dieses die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann, greift man auf folgende Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung zurück:

- L-Dopa, das vom Körper in Dopamin umgewandelt wird

- Substanzen, welche einen Dopamin-Abbau hemmen
- Substanzen, die Dopamin-Rezeptoren aktivieren
- sowie Substanzen, welche den Glutamatspiegel vermindern.

Was versteht man unter der Parkinson Krankheit?

Fotos: Twitter

Medikamente, die bei der Parkinson-Behandlung angewendet werden:

Bei der Parkinson-Krankheit werden die Zellen im Hirn abgebaut, die Dopamin produzieren. Weil man dem Körper aber kein Dopamin selbst zuführen kann, weil dieses die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann, greift man auf folgende Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung zurück:

- L-Dopa, das vom Körper in Dopamin umgewandelt wird

- Substanzen, welche einen Dopamin-Abbau hemmen
- Substanzen, die Dopamin-Rezeptoren aktivieren
- sowie Substanzen, welche den Glutamatspiegel vermindern.

Was versteht man unter der Parkinson Krankheit?

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Medikamente, die bei der Parkinson-Behandlung angewendet werden:

Bei der Parkinson-Krankheit werden die Zellen im Hirn abgebaut, die Dopamin produzieren. Weil man dem Körper aber kein Dopamin selbst zuführen kann, weil dieses die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden kann, greift man auf folgende Möglichkeiten der medikamentösen Behandlung zurück:

- L-Dopa, das vom Körper in Dopamin umgewandelt wird

- Substanzen, welche einen Dopamin-Abbau hemmen
- Substanzen, die Dopamin-Rezeptoren aktivieren
- sowie Substanzen, welche den Glutamatspiegel vermindern.

Was versteht man unter der Parkinson Krankheit?

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