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Die Grippe kommt - wer sich impfen lassen sollte

Sich gegen Grippe impfen zu lassen ist nicht für alle notwendig – aber für viele empfehlenswert, denn die Grippe ist und bleibt zwar für viele "nur" eine Erkrankung wie andere, die mit Kopfschmerzen, Fieber und Schwäche einhergeht und damit einig Tage stiehlt, für andere ist sie aber auch lebensbedrohlich.

Deswegen sollte man sich – kostenlos übrigens – gegen Grippe impfen lassen, wenn man älter als 60 Jahre ist. Das geht einfach beim Hausarzt und empfiehlt sich ansonsten für all diejenigen, die entweder selbst besonders unter der Grippe leiden könnten (also zum Beispiel chronisch Kranke) oder diejenigen, die gefährdete Personen anstecken könnten, wie Kranken- oder Altenpfleger und Kindergärtner. Die zu erwartenden Nebenwirkungen beschränken sich auf ein wenig Müdigkeit oder Schlappheit, sodass man die Impfung am besten vor ein paar ruhige Tage legt, in denen man sowieso nicht so viel tun muss. Man sollte sich dabei auch vor Augen halten, dass man gleich sehr viele Tage viel schlimmerer Müdigkeit und mit Schmerzen vermeiden kann.

Eine Erkältung verwechselt man in ihrem Anflug vielleicht mal mit einer Grippe, denn beide bedeuten Schwächegefühle. Aber die Grippe gibt sich dann extrem schnell durch sehr viel stärkere Symptome erkennen: Das Fieber steigt schnell auf ungewöhnlich hohe Temperaturen und Schwäche- und Müdigkeitsgefühle sind wirklich groß.

So oder so gehört man mit einer Erkrankung dieser Art ins Bett oder aufs Sofa. Ruhe und viel Trinken sind angesagt. Auch eine normale Erkältung sollte man auskurieren, statt sie nur auszuhalten und lieber mal das Abendprogramm auf einen ruhigen Abend beschränken, an dem die größte Aufregung das Ausprobieren einer neuen Teesorte ist.

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