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Doch keine Spielzeugpuppen der Obama-Töchter

Der US-amerikanische Spielzeughersteller Ty Inc. gibt seine Pläne auf und wird nun doch keine Spielzeugpuppen mit den Namen Malia und Sasha auf den Markt bringen. Im Zuge der Wahl Barack Obamas zum ersten Afro-Amerikanischen Präsidenten der Vereinigten Staaten, hatte der Spielzeughersteller zwei Puppen präsentiert, die den ebenfalls berühmt gewordenen Töchter Obamas nachempfunden waren.

Die beiden Spielzeugpuppen sollten die Namen "Sweet Sasha" und "Marvelous Malia" tragen. Von Seiten des Konzerns aber wurde stets behauptet, die Namen stünden in keinem direkten Verhältnis zu den Töchtern Barack und Michelle Obamas. Nun aber räumte der Firmenchef Ty Warner ein, die Namen seien "von diesem historischen Moment in der Geschichte unserer Nation inspiriert worden".

Nichts desto weniger sei aber eine physische Ähnlichkeit er beiden dunkelhäutigen Puppen nicht beabsichtigt gewesen. Der Rückzug der Namensgebung jedoch, sei nun in erster Linie aus Respekt gegenüber der Präsidentenfamilie zustande gekommen. Anteil daran hatte sicher auch das Wort von Michelle Obama – nachdem die Pläne für die Puppen ihrer Töchter bekannt gegeben wurden, hatte sie sich energisch gegen diese Namensgebung ausgesprochen.

Quelle: Netzeitung.de
Bild: YouTube

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