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Eisenmangel? Eisenhaltiges Gemüse sollte im Speiseplan berücksichtigt werden

Viele Menschen, insbesondere Frauen, leiden unter Eisenmangel. Vielleicht kennen Sie dieses Problem, es ist in der Gesamtbevölkerung sehr weit verbreitet und bleibt doch oft unerkannt. Dabei spielt Eisen eine wichtige Rolle bei der Blutbildung und ist deswegen sehr wichtig. Der Grund dafür und vor allem auch die Diagnose sollte dringend von einem Arzt bestätigt und erstellt werden. Ein Mangel kann beispielsweise durch einseitige Ernährung, Blutverlust oder Hormonstörungen entstehen. Die Symptome wie Schlafstörungen, Müdigkeit, Schwäche, Reizbarkeit oder blasse Haut sind häufig ein Warnsignal. Sie können ganz konkret etwas gegen Eisenmangel tun, indem Sie Ihre Ernährung ein wenig anpassen.

Vor allem finden Sie einen hohen Eisengehalt bei Fleisch. Allgemein ist festzustellen, dass die Zufuhr von Vitamin C in bestimmten Gemüsen die Aufnahme von Eisen verbessern kann- es kann dann besser resorbiert werden. Dieses Vitamin finden Sie in grünen Gemüsen und Hülsenfrüchten.

Sollten Sie generell kein Fleisch essen wollen, müssen Sie auf Alternativen zurück greifen. Gerade bei Vegetariern tritt häufig das Problem des Eisenmangels auf. Eisenhaltiges Gemüse ist beispielsweise Karotten, Erbsen, Brokkoli, Lauch, Fenchel, Pilzen oder Zucchini. Besonders viel Eisen steckt in Sojabohnen. Sorgen Sie deshalb dafür, dass diese häufig auf dem Speisenplan stehen. Ergänzen Sie auch Nüsse in Ihre Ernährung wie Mandeln, Walnüsse oder Erdnüsse. Allein nur durch Gemüse kann die Eisenzufuhr kaum gedeckt werden. Gegebenenfalls kann eine Nahrungsergänzung mittels Eisenpräparaten angestrebt werden.

Insgesamt lohnt es sich, die Ernährung auf den Eisengehalt einmal zu überprüfen- vor allem wenn Sie die oben genannten Symptome kennen. Sie können eine merkliche Leistungssteigerung erreichen und Ihr Wohlbefinden verbessern.

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