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Wie man als werdende Mutter den Geburtstermin berechnen kann

Viele werdende Mütter sind so aufgeregt, dass sie gleich nach Einbruch der Schwangerschaft den Geburtstermin berechnen wollen. Dies ist sehr einfach möglich, doch das Ergebnis trifft nur für vier von hundert Geburten zu. Trotzdem kann man sich einen kleinen Spaß aus der Vorfreude auf das Kind machen, und den Termin der kommenden Geburt berechnen.

Dazu braucht man das Datum der letzten Periode der Mutter. Von der Befruchtung bis zu der eigentlich Geburt dauert es etwa 38 Wochen. So rechnet man also ab dem letzten Tag der Periode der Mutter. Dann berechnet man die 38 Wochen der Schwangerschaft plus die zwei Wochen bis zur Schwangerschaft. Schließlich kann eine Frau erst zwei Wochen nach der Befruchtung schwanger sein. Das ergibt dann 40 Wochen Schwangerschaft. Nun addiert man zum letzten Tag der Periode sieben Tage und zieht drei Monate wieder ab. So erhält man den wahrscheinlichen Termin der Geburt. Doch es ist eher Jucks und Dollerei auf diese Weise den Geburtstermin zu berechnen.

Wer wirklich daran interessiert ist, den Geburtstermin des Kindes zu erfahren, der sollte sich mit dem Arzt in Verbindung setzen. Die Hebamme kann durch das Abtasten des Babybauches fast erkennen, wann es soweit ist. Sollte das Baby nämlich bereit zur Geburt sein, so verlagert sich der Bauch nach unten und hängt nicht herunter. Dann ist er keine straffe Kugel mehr. Außerdem kann man anhand des Ultraschall sehen, in welchem Stadium des Wachstums das Kind sich befindet. Werdende Mütter müssen sich also keine Sorgen machen, dass sie den Termin der Geburt verschlafen könnten.

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