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Haarausfall bei Frauen: Was sind die Ursachen dafür und was kann man dagegen tun?

Haarausfall ist allgemein eine sehr unangenehme Sache, aber vor allem Frauen sind betroffen bis entsetzt, wenn sie merken, dass immer mehr Haare in der Bürste stecken bleiben. Das kann verschiedene Ursachen haben. Wir beschreiben hier jetzt mal, welche Gründe Haarausfall bei Frauen haben kann und was man dagegen tun kann.

    Mike Kern / Twitter

Voraussetzungen für Haarausfall

Wie in häufigen Krankheitsfällen ist auch hier Stress ein großer Faktor. Frauen, die eine Doppelbelastung mit Beruf und Familie haben, neigen zu Haarausfall. Der am meisten verbreitete Grund sind aber Hormonstörungen. Die wahre Ursache ist aber weder das eine noch das andere. Denn alleine von Stress oder Hormonstörungen fallen die Haare noch nicht aus.

Die Ursachen

Denn die Gründe für Hormonstörungen oder Stress bei einer Doppelbelastung liegen in der modernen Lebens- und Ernährungsweise. Ein Körper, der optimal versorgt wird, würde dem standhalten. Doch heutzutage ernähren sich oder leben die wenigsten Menschen optimal. Durch Fast Food oder ähnliche Nahrung werden wichtige Mineralstoffe entzogen und schon bekommt man Probleme bei Stress oder durch einen falschen Hormonhaushalt.

Frauen entschlacken einmal im Monat auf natürliche Weise

Wer sich falsch ernährt, der mutet es seinem Körper zu, sozusagen auf Sparflamme zu arbeiten. Und schon treten die Probleme auf, es fehlen Kraft und Energie, gegen Belastungen anzukommen. Eine Entschlackung und Entgiftung ist notwendig, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Dies schafft die Frau durch die Menstruation. Dabei werden sozusagen die "schlechten Säfte" ausgeschieden.

Deswegen fallen Haare aus

Allerdings fehlt bei einer Schwangerschaft die monatliche natürliche Entgiftung und so werden die anfallenden Säuren eingelagert. Basische Mineralstoffe müssen diese Säuren mit Hilfe von basischen Mineralstoffen neutralisiert werden. Der Körper entzieht diese Stoffe den Basendepots. Und weil der Haarboden auch so ein Depot darstellt, kann es dann zu Haarausfall kommen.

Anti-Baby-Pille verhindert Entgiftung

Frauen, die hormonell verhüten, entschlacken und entgiften ihren Körper viel weniger, als diejenigen, die nicht oder auf andere Weise verhüten. Denn die Anti-Baby-Pille stößt so viele Hormone in den Körper, dass es auch hier zu einer Überlagerung kommt. Das kann dann wieder zu Haarausfall führen. Und kommt dann noch Stress dazu, wird dies noch verstärkt.

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