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Heilfasten zur Stärkung der Gesundheit

Eine spezielle Form des Fastens ist das Heilfasten. Hierbei wird zur Stärkung der Gesundheit der Körper von Giftstoffen gereinigt und in seiner Immunabwehr unterstützt.

Dabei achtet man auf vermehrte Flüssigkeitsaufnahme, die das Verdauungssystem entlasten soll. Positiv wird die Wirkung des Heilfastens durch mäßigen Ausdauersport wie Walking, Schwimmen und Radfahren unterstützt.

Für wen ist Heilfasten gesund

Fasten kann man aus vielerlei Gründen. Die einen tun es aus religiösen Gründen, andere der Gesundheit zuliebe und wieder andere wollen einfach nur abhnehmen.

Heilfasten können in der Regel alle gesunde Menschen. Einschränkungen bestehen bei Kindern, da sie noch in der Wachstumsphase sind. Ebenso wird Schwangeren, Stillenden und alten Menschen sowie Personen mit chronischen Erkrankungen oder Herzerkrankungen vom strengen Fasten abgeraten.

Es gibt aber auch spezielle Rehakliniken, in denen man unter ärztlicher Aufsicht fasten kann. Auf alle Fälle sollte man sich vorher mit seinem Hausarzt absprechen. Bei Magen und Darmempfindlichkeiten raten Experten zum Fasten mit Hafer- und Reisschleim.

Bis zu zweimal im Jahr kann man Fasten. Erstfaster sollten sich auf einen Zeitraum von einer Woche beschränken. Wer daran gewöhnt ist, kann die Fastenperiode auf zehn Tage ausdehnen. Im Anschluss eine eine Fastenzeit sollte man sich aber langsam wieder an das Essen gewöhnen. Drei bis vier Tage sollte man als Aufbautage betrachten. Leichte und vollwertige Kost ist angeraten. Geeignet sind dabei Birchermüsli, Obst, Salat und Suppe aus Möhren, Kartoffeln und Tomaten.

Es besteht aber die Gefahr, dass nach dem Fasten ein Joho Effekt einsetzt. Der Körper hat seinen Grundumsatz während der Fastenzeit verringert und kann danach nicht sofort wieder auf normal umschalten.

Wie beginnt das Heilfasten

Vor dem eigentlichen Heilfasten sollte man ein bis zwei Entlastungstage einlegen. Essen Sie viel Reis und Obst. Auf schwerverdauliches Fleich wird verzichtet. Durch die reduzierte Salzzufuhr scheidet der Körper vermehr Wasser aus.

Deshalb ist auf eine vermehrte Flüssigkeitszufuhr zu achten. Fastende müssen mindestens 2,5 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.

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