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Homöopathie bei Kindern: Alternative zur Schulmedizin

Homöopathie bei Kindern kann eine gute Alternative zu Heilmethoden der Schulmedizin sein, denn die homöopatischen Heilverfahren wirken bei den Kleinen sehr gut. Außerdem kann man mit Homöopathie vermeiden, das Kind mit chemischen Medikamenten zu behandeln, um das Immunsystem auf Dauer zu stützen. Es gibt einige Mittel, die man im Haus haben sollte, wenn das Kind krank wird. Sie wirken bei Grippe, Erkältung, Entzündungen und kleinen Wehwechen.

Auch bei seltenen Krankheiten kann der Besuch eines Homöopathen nicht schaden. Meistens besuchen Eltern aber diesen erst, wenn die Allgemeinmedizin nicht mehr weiter weiß. Die Homöopathie bei Kindern setzt den Kranken in den Mittelpunkt der Behandlung und versucht auf ganzheitliche Weise das Krankheitsbild zu analysieren. Hausärzte nehmen sich leider nicht mehr die Zeit dafür und verschreiben einfach nur Medikament. Der Homöopath beobachtet den Verlauf des Kranken und fragt nach! Bei den homöopatischen Methoden für Kinder werden vor allem Globuli verwendet. Das sind kleine Streukügelchen, die keinen Alkohol enthalten. Sie zergehen langsam im Mund und haben keinen üblen Geschmack, so dass Kinder sie gerne zu sich nehmen.

Es gibt einige Ratschläge, welche Globuli man in der Hausapotheke bereit halten sollte: Beispielsweise hilft Ferrum phosphoricum D6 bei Fieber, Erkältung und Husten. Bei Durchfall und Magendarm-Erkrankungen empfiehlt sich die Einnahme von Nux vomica D6. Apis D6 wirkt bei Insektenstichen, Hautausschlägen und Halsschmerzen. Dagegen wird Arnica D4 bei Zahnweh und Verstauchungen eingenommen. Die Globuli bekommt man in den meisten Apotheken.

Wer sich mit der Homöopathie bei Kindern auskennt, wird selbstverständlich zu den kleinen Perlen greifen. Neulinge in diesem Gebiet sollten jedoch vorab einen Homöopathen aufsuchen und mit ihm die Behandlung abklären.

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