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Impfung gegen Masern

Eine Impfung gegen Masern kann die unangenehme Krankheit, die vor allem bei Kindern auftritt, verhindern. Die Impfung gibt es im Gesamtpaket, in dem auch Vorsorge gegen andere Krankheiten vorgesorgt wird. Auch wenn die Europa soartige Epidimien, die mit tödlichen Folgen ausgehen, sehr selten auftreten, lohnt sich die Spritze bei Kindern.

Warum schon Kinder geimpft werden

Masern kommen vom Masernvirus, der sich schnell in Kindertagesstätten ausbreitet. Deswegen wird eine Impfung gegen Masern bei Kindern im frühen Alter empfohlen. Oft sind Kinder von der Krankheit betroffen.

Dann bekommen sie rote, juckende Flecken, Fieber und fühlen sich schwach. Im schlimmsten Fall und ohne Behandlung kann die Krankheit tödliche Folgen haben.

Die Impfung gegen Masern ist beim Kinder- oder Hausarzt als Masern-Mumps-Röteln-Paket erhältlich und wird in der Regel von der Krankenkasse übernommen. Generell reicht ein Impfgang, da der Schutz bei 95 Prozent der Patienten wirkt, doch um auf Nummer Sicher zu gehen, folgt eine zweite Imfpung nach circa vier Wochen. Danach ist der Patient allerdings lebenslänglich immun.

Dabei gilt, dass das ind zwischendem 11. und 14. Lebensmonat zum ersten Mal, und zwischen dem 15. und 23. Monat zum zweiten Mal geimpft wird. In den Monaten vor der Impfung ist das Baby durch die Herdenimmunität geschützt.

Das bedeutet, dass dadurch, dass alle Personen um das Neugeborene geimpft sind, die Krankheit nicht an das Baby rangetragen werden kann. Somit hat die Impfung des Kinders im richtigen Alter auch eine soziale Dimension.

In der Regel spricht nichts gegen eine Impfung gegen Masern. Jedoch muss das mit dem Arzt abgesprochen werden. Bei geschwächten Personern wie Schwangeren, Allergikern, HIV-Positive oder Erkrankte mit einem geschwächten Immunsystem wird abgeraten, den Impfschutz durchzuführen.

Gibt es Nebenwirkungen?

Bezüglich der Nebenwirkungen, die eine Impfung gegen Masern bewirken können, ist zu sagen, dass es keine gravierenden Meldungen gibt. Es kursierten annahmen, dass die Impfung Allergien, Diabetes, Asthma und sogar Autismus hervorrufen soll. Diese konnten aber durch Studien nicht belegt werden. Sollten trotzdem nach der Impfung Symptome oder Krankheiten auftreten, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

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