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Magenschleimhautentzündung und die effektivsten Möglichkeiten zur Behandlung

Eine Magenschleim-
hautentzündung und ihre Behandlung
sind oft nicht so aufwendig, teuer und schmerzhaft wie gedacht. In den meisten Fällen kann auf teure Medikamente und Behandlungen verzichtet werden, wenn man sich an alte Hausmittel hält. Eine Gastritis ist eine Reizung der Magenschleimhaut, die oft durch zu viel Nikotin, Alkohol oder Koffein verursacht werden kann. Um diese Reizung abklingen zu lassen, benötigt man etwa eine Woche Bettruhe und die die richtige Nahrung.

Eine Magenschleimhautentzündung und ihre Behandlung besteht in den ersten zwei Tagen der Krankheit aus Fasten, das bedeutet den totalen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeiten. Es sollte keine Nahrung zu sich genommen werden, damit der Magen durch den Vorgang der Verdauung nicht übermäßig angestrengt wird. Sind die ersten zwei Tage erstmal vergangen, darf man sich von Schonkost, wie Tee, Haferbrei oder Zwieback ernähren. So gewöhnt sich der Magen langsam wieder an Nahrung und beginnt zu arbeiten. Während des Behandlungsverlaufes sollte man streng Bettruhe betreiben.

Auf Medikamente wie Ibuprofen muss man verzichten. Ist man jedoch an die regelmäßige Einnahme dieser blutverdünnenden Mittel angewiesen, kann man sie durch besser verträgliche ersetzen. Sollte während der Behandlung kein Erfolg auftreten, so kann man sich beim Arzt auch Medikamente zur Neutralisierung der Magensäure verschreiben lassen. Gesünder ist es jedoch immer, auf Medizin zu verzichten und auf die Natur und ihre Heilmittel zu vertrauen.

Wichtig ist, dass während der Magenschleimhautentzündung unbedingt auf Zigaretten, Alkohol und Kaffee verzichtet werden muss. Dieser drei Genussmittel reizen die Magenschleimhaut sehr und verhindern die Heilung. Das ist aber auch eine riesige Chance für Raucher, endlich das Rauchen aufzugeben.

 

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