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Hilfe bei der Namenssuche

Die Suche nach einem Namen für sein Baby kann manchmal ganz schön schwierig sein. Er soll wohlklingend sein, muss auch dem Parnter gefallen, am besten sich auch noch schön abkürzen lassen, so wie aus einem Benjamin prima ein Ben werden kann, und möglichst nicht allzu oft vorkommen. Im letzten Jahr waren in Deutschland Sophie und Maximilian die beliebtesten Vornamen für Neugeborene. Fast genauso beliebt waren Marie und Alexander. Wer seinem Kind später also um die fünf Klassenkameraden mit demselben Namen ersparen möchte begibt sich auf die Suche nach Alternativen.

Eine schöne Hilfe dabei kann das neue, vom Taschen Verlag herausgegebene Buch 'It's a Boy, it's a Girl' sein. Das Buch hat kein Ende, sondern zwei Anfänge, je nachdem, ob es ein Mädchen oder ein Junge wird. Wenn man das Geschlecht noch nicht weiß, ist es in diesem Fall umso besser, denn dann kann man das gesamte Buch durchstöbern.

Im Inneren des Buches erwarten einen dann keine ewig langen nach Alphabet sortierte Namenslisten, sondern es ist mit Fotografien illustriert, die Namen beinhalten. Es handelt sich dabei um Geschäfte, Hotels oder Restaurants, die nach Personen benannt sind.

Das Fotobuch ist für 19,99 Euro in Fachgeschäften oder auch einfach im Internet unter Taschen.de erhätlich. Nach dem Eintreffen der Bestellung kann man sich dann gemütlich zusammensetzen und findet hoffentlich einen gemeinsamen Favoriten, der dann evtentuell an einer amerikanischen Bar oder einem deutschen Blumengeschäft inspiriert ist. Ebenso kann der Name auf Annas itlaienisches Restaurant oder Allans Zoogeschäft zurückgehen.

Das Buch 'It's a Boy, it's a Girl' ist eine echte Abwechslung im Sortiment der Namensbücher und hilft den werdenden Eltern auf unterhalsame Weise bei der Namenssuche für ihren Nachwuchs.

Quelle/Bilder: taschen.com

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