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Osterhasens Helfershelfer: Ostereier verzieren Teil 1

Es ist soweit: Ostern steht vor der Tür und wie jedes Jahr kann man seine kreative Ader an der Gestaltung vieler bunter Ostereier wieder so richtig auslassen. Es gibt viele Techniken, die dünne Schale wunderhübsch künstlerisch zu gestalten.

Wer mal zu etwas anderem als Wasserfarben, Filzstiften oder Dispersionsfarbe zum Ostereierverzieren greifen will, der kann sich der Kratztechnik bedienen, die die Ostereier richtig elegant und kunstvoll aussehen lässt.

Zunächst müssen die Eier ausgeblasen werden und mit Dispersionsfarbe und einem Pinsel grundiert oder mit Lackfarbe angesprüht werden. Wenn die Grundierung trocken ist, wird mit einem Bleistift leicht eine Vorlage aufgezeichnet. Das Muster sollte nicht zu detailliert ausfallen, die Verfeinerungen ergeben sich beim Kratzen wie von selbst.

Zum Kratzen eignet sich ein Tapetenmesser besonders gut, dessen Schneide Stück für Stück abgebrochen werden kann, wenn sie durch die Arbeit stumpf wird. Wenn man zwei unterschiedliche Schichten als Grundierung aufgetragen hat, reicht auch ein Zahnstocher oder eine Stricknadel aus Kunststoff. Das Ei sollte beim Kratzen nicht auf den Tisch gelegt werden, sondern locker in einer Hand gehalten werden, da es sonst leicht zerbrechen kann.

Ob Schnörkel, Blumen, Fische, Vögel, Schmetterlinge oder sonstige Figuren und Ornamente: die wachsende Begeisterung beim Eierverzieren wird nicht ausbleiben, und man wird noch bis spät in die Osternacht hinein kratzen, kratzen, kratzen.....

Quelle: basteln-mit-elisabeth.de, brigitte.de
Bild: to01 (Flickr)

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