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Das perfekte Ringkissen: Hochzeit kann beginnen

Zu einer perfekten Hochzeit gehört nicht nur das richtige Brautkleid, ein Pfarrer, der die passenden Worte spricht und ein rauschendes Fest, sondern auch ein stilvolles Ringkissen, auf dem die Ringe im Moment der Eheschließung gereicht werden.

Für wen dieses kleine Detail nicht von Bedeutung ist, dem wird von der Pfarrerei ein schlichtes Ringtablett zugeteilt. Doch viele Paare – und hierbei besonders die zukünftigen Ehefrauen – nehmen diese vermeintliche Nebensächlichkeit sehr ernst und die Suche nach dem richtigen Ringkissen beginnt meist schon Monate vor der Vermählung. Am Ende lautet dann das Motto: Ausgewählt ist das Ringkissen, Hochzeit und Bräutigam können kommen.

Die meisten Paare entscheiden sich für ein klassisches Ringkissen, das aus edler Seide oder Baumwolle gefertigt wird und in Pastellfarben gehalten ist. Viele Anbieter ermöglichen es den Eheleuten noch zusätzlich ihre Namen in das Kissen einzusticken – dies stellt eine sehr beliebte Option dar, treibt jedoch den Preis für das Kissen auch in die Höhe. Grundsätzlich muss man mit Ausgaben zwischen 10 und 150 Euro rechnen.

Neben dem Material des Ringkissen ist auch die Befestigung der beiden Ringe von großer Bedeutung. Oftmals werden zwei kleine Seidenbänder in einer kräftigen Farbe auf dem hellen Kissenuntergrund befestigt, eine Schlaufe gebildet und die Ringe damit befestigt. Wichtig: Den Knoten nicht zu fest ziehen damit es im entscheidenden Moment vor dem Traualtar nicht peinlich wird. Wer sich diese Peinlichkeit ersparen will, der kann einfach zu Ringboxen oder zu Ringschachteln greifen.

Quelle: hochzeit.nu
Bild: Juan Antonio Capó Alonso (Flickr)

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