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Schlafstörungen, was können Sie tun?

Sie leiden unter Ein- und Durchschlafstörungen? Nicht nur die Nachtruhe ist gestört, sondern meist der darauf folgende Tag gleich mit, denn die Müdigkeit nimmt kein Ende und die Konzentration lässt schwer zu wünschen übrig. Darunter leidet natürlich auch die Laune.

Wer unter Schlafstörungen leidet, sollte was tun, bevor es zu einer Chronifizierung der Problematik kommt. Bevor Sie einen Arzt aufsuchen und gegebenenfalls eine Schlaflabormessung vereinbaren, um körperliche Erkrankungen, die zu Schlafstörungen führen können auszuschließen, sollten sie vorab folgende Regeln befolgen. Kommt es dennoch zu keiner Besserung, konsultieren sie einen Arzt.

Für einen guten Schlaf ist es besonders wichtig, regelmäßige Aufsteh- und Zu-Bettgeh-Zeiten zu haben. Der Biorhythmus sollte aufeinander eingestellt sein, das bedeutet regelmäßige Essens- und Schlafzeiten.

Halten Sie auf keinen Fall einen Mittagsschlaf, auch wenn es zu Beginn der Umstellung schwer fällt. Halten Sie durch, nach einigen Tagen kann sich Ihr Körper darauf einstellen und verlangt den Schlaf wieder nachts. Verbringen Sie nur Zeit im Bett, wenn Sie tatsächlich schlafen möchten. Versuchen Sie auf essen, lernen, telefonieren oder fernsehen im Bett zu verzichten.

Etwa 2 Stunden vor dem zu Bett gehen sollten Sie auf alkoholische Getränke verzichten. Diese sichern zwar häufig kurzfristig das schnelle Einschlafen, doch das Durchschlafen und die Schlaferholsamkeit sind deutlich reduziert. Auch auf Kaffee ab der Mittagszeit sollten Sie versuchen zu verzichten, das gilt auch für koffeinhaltige Getränke wie grünen Tee oder Cola.

Wenn sie das Rauchen nicht ganz aufgeben können, sollten Sie versuchen den Konsum nach dem Abendessen einzustellen. Und Vorsicht, besonders die Kombination Alkohol und Nikotin hat eine schlafstörende Wirkung.

 

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