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Sommerwetter 2014: Die Hundstage bringen Hitze und Gewitter

Heute starten die sogenannten Hundstage und sie dauern genau einen Monat, also bis zum 23 August 2014. In dieser Zeit dürfen wir uns auf hohe Temperaturen freuen, müssen aber auch das ein oder andere Sommergewitter aushalten. Kühle ist erst einmal nicht in Sicht. Und am kommenden Wochenende entsteht eine Wetterlage, die sehr selten ist.

Denn im Norden wird es wärmer als im Süden. Auf Sylt scheint die Sonne also heißer, als beispielsweise in Freiburg. "Das kommt im Sommer nicht alle Tage vor", sagt Diplom-Meteorologe Dominik Jung vom Portal "wetter.net". Allerdings bleibt das Baden nach wie vor gefährlich. Denn das Hoch an der Ostsee geht einher mit einem strammen Nordostwind, der für ziemlich hohen Wellengang sorgt.

Für das kommende Wochenende sagen die Meteorologen ein Tropenwetter voraus. Die Temperaturen steigen bis zu 30 Grad, vor allem in Niedersachsen, Schleswig-Holstein und den Küstengebieten. Allerdings ist auch dann schon die Gewittergefahr sehr hoch. Stellenweise kann es sogar zu Hagelschauern kommen. Man sollte also bei Aktivitäten an der frischen Luft gewappnet sein.

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Die nächsten vier Wochen soll es dann so bleiben. Das ist nicht verwunderlich, denn die Hundstage bilden traditionell die heißeste Phase im Sommer. Der Name stammt übrigens nicht vom Tier, sondern bezieht sich auf das Sternbild des großen Hundes. Aber wenn es tatsächlich so heiß bleibt, werden viele in den nächsten Wochen sagen: "Ich bin kaputt wie ein Hund". Aber jeder sollte sich über den endlich stattfindenden Sommer freuen.

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