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Strida - Das Klapprad zum wirklich überallhin mitnehmen

Die Vorzüge eines Fahrrads im Stadtverkehr sind unverkennbar. Umso umständlicher ist es dafür, ein Fahrrad bei sich zu haben, wenn man es nicht braucht, selbst als Klapprad. Wer trotzdem nicht auf seinen Drahtesel verzichten will, dem seien die Strida Klappräder ans Herz gelegt.

Dabei sieht das zusammenklappbare Gefährt erst einmal gewöhnungsbedürftig aus. Auseinander geklappt bildet das gesamte Fahrrad ein Dreieck. Sattel und Lenker liegen so nach beieinander, dass es aussieht als hätte man ein ungewöhnliches Kinderrad vor sich. In Wahrheit trägt das kleine Klappwunder Menschen bis zu 100 Kilo Körpergewicht und ist dabei dank mitgelieferter Klingel und Licht auch noch zu 100 Prozent straßentauglich.

Neben der Sicherheit besitzt das Rad auch einen angenehmen Gelsattel, Schutzbleche und sogar einen Gepäckträger, der bis zu fünf Kilogramm verträgt. Allerdings sind den Rädern auch Grenzen in Sachen Schnelligkeit gesetzt. So liegen die ausgewiesenen Höchstgeschwindigkeiten zwischen 19 und 25 Kilometern pro Stunde, was aber immer noch schneller ist als zu Laufen.

Das Rad selbst lässt sich in zehn Sekunden mitnahmegerecht zusammenfalten und wiegt circa zehn Kilo. Vier Modelle sind zurzeit erhältlich. Das Basismodel Strida 5.2 kommt in sieben Farben und kostet 539 Euro. Wer es ein wenig schneller mag, für den gibt es das Strida SX für 649 Euro mit größeren Reifen. Für 849 Euro bekommt man das Deluxe Modell Strida Mas, das zusätzlich mit einem einzigartigen Gangschaltungsverfahren aufwarten kann. Für Kinder gibt es dann noch das Strida Mini, das 449 Euro kostet.

Bild: Strida Homepage

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