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Studie beweist, wer zu wenig schläft wird dick

Alle die abnehmen wollen, wird es interessieren, dass zu wenig oder zuviel Schlaf dafür sorgen kann, dass man dick wird. So eine neue Schlafstudie, die in der Zeitung SLEEP erschien und im Ergebnis einen Zusammenhang zwischen dem Body-Mass-Index (BMI), dem Bauchfett-Anteil und der Schlafdauer aufwies.

Für die Umfrage wurden 1100 Personen befragt, die nicht älter als 39 waren. Demnach neigen Menschen mit fünf oder weniger Stunden Schlaf dazu, mehr Bauchfett zu bekommen, das ungesund ist, was ungefähr 17 Prozent der Befragten gewesen sind. Umgekehrt sind auch die Vielschläfer nicht viel besser dran.

Wer acht oder mehr Stunden schläft, hatte ebenfalls mehr auf der Hüfte und einen höheren BMI aufzuweisen, als Menschen deren Schlafzeitraum nicht mehr als sechs oder sieben Stunden einnimmt. Es liegt natürlich nicht an dem Schlaf an sich, dass der Körper ein paar Kilos zuviel hat.

Vielmehr ist es so, dass Menschen, die weniger schlafen, mehr Essen und damit mehr Kalorien zu sich nehmen. Wer also seine Ernährung umstellt, um abzunehmen, sollte nicht vergessen auch genug und nicht zuviel zu schlafen, um nicht zuzunehmen... Was für ein Teufelskreis...

Bild: hmerinomx (Flcikr), Pedro Ribeiro Simões (Flickr)

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