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Tipps gegen einen Blähbauch

Man hat kaum fertig gegessen und schon bläht sich der Magen auf und man muss ständig aufstoßen - Sich nur über seinen Blähbauch zu wundern hilft nicht. Dabei ist es einfach einen Blähbauch zu vermeiden, wenn man weiß worauf man achten muss.

Grundsätzlich ist gestresstes und hastiges Essen nicht bekömmlich. Ein wenig mehr Kauen und die Verdauung und der Bauch dankt es einem. Wer seiner Gesundheit zuliebe zu Vollkornprodukten wechselt, hat anfangs mit Blähungen und Bauchschmerzen zu kämpfen, daher sollte die Umstellung langsam erfolgen. Auch sollten Vollkornprodukte nicht mit raffiniertem Zucker kombiniert werden.

Einer der häufigsten Gründe für Luft im Bauch ist der Verzehr von kohlensäurehaltigen Getränken. Man tut sich einen Riesengefallen, wenn man Getränke ohne Kohlensäure zu sich nimmt und im besten Falle stilles Wasser trinkt. Bei ausreichender Menge regt es auch die Verdauung an.

Gemüse wie Kohl oder auch Hülsenfrüchte sind bekannt dafür, dass sie Beschwerden verursachen. Kohl kann man mit Gewürzen wie Koriander, Kümmel oder Anis bekömmlicher machen. Hülsenfrüchte sollte man vielleicht vor dem Kochen über Nacht einweichen lassen oder man steigt auf Linsen um, die leichter zu verdauen sind.

Zwiebeln bauen Cholesterin ab und sind gut für die Durchblutung, weil sie das Blut verdünnen, rufen aber auch Blähungen hervor. Wer rohe Zwiebeln essen will, kann sie aber entschärfen, wenn man sie in Zitronensaft einlegt oder einfach mit einem guten Öl glasig dünstet.

Wer regelmäßig Sport treibt und sich fit hält, hat auch weniger Probleme mit der Verdauung, daher auf jeden Fall aktiv bleiben und ruhig nach dem Essen etwas spazieren gehen. Mit diesen Tipps dürfte ein Blähbauch der Vergangenheit angehören.

Bild: Robert McDonald (Flickr)

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