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Tipps gegen Frühjahrsmüdigkeit

Wen bei den ersten Sonnenstrahlen, die Müdigkeit packt und nur noch schlapp in der Ecke hängt, den hat die Frühjahrsmüdigkeit erwischt. Doch mit den Tipps, die die Fem veröffentlicht, vertreibt man die Müdigkeit im nu. Wichtig ist natürlich Bewegung und das schon, bevor man aufsteht. Direkt nach dem Aufwachen sollte man Beine und Arme von sich strecken und den ganzen Körper lang ziehen. Bewusst und tief Ein- und Ausatmen und vielleicht für ein paar Sekunden in der Luft Radfahren. Eine kleine Morgengymnastik, wie diese hilft, neben Sportarten wie Laufen und Fahrradfahren den Kreislauf anzuregen.

Auch beim Essen kann man der Müdigkeit vorbeugen. Gerade wenn es sonniger wird, sollte man Versuchen vielleicht den ein oder anderen Tag zum Entschlacken zu Nutzen und mit Kräuertees, Säften, Obst und Gemüse sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun. Gerade Tees aus Brennnesseln, Löwenzahn und Birkenblättern regen die Funktion von Nieren und Darm an. Dabei sollte versucht werden, über den Tag hin verteilt, mehrere kleinere Mahlzeiten zu sich zu nehmen, statt die drei Großen.. Grundsätzlich gilt es auch viel, viel Wasser zu trinken, da durch Wasser das Blut verdünnt wird, wenn mit den Temperaturen auch der Blutdruck steigt.

Wer früh aufsteht, hat die Chance mehr Sonne über den Tag zu tanken. Die Sonne regt die Ausschüttung des Glückshormons Sertonin an. Man sollte dabei auch darauf achten, früh schlafen zu gehen. Vor dem zu Bett kann man noch einmal in ein Lavendelbad steigen, wenn man den Tag nicht schon mit einem Rosmarin-Fußbad begonnen hat. Solche Ölkuren helfen gegen die Müdigkeit. Knapp 70 Prozent aller Deutschen leiden wohl unter Symptomen der Frühjahrsmüdigkeit, die solange anhält, bis der Köper sich an den Wechsel gewöhnt hat. Mit diesen Tipps sollte es aber Niemandem schwer fallen, der Frühjahrsmüdigkeit ein Schnippchen zu schlagen.

Bild: Pittaya Sroilong (Flickr)

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