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US-Studie: Katzenfreunde sind intelligenter als Hundefreunde

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Laut einer neuen US-Studie sind Katzenliebhaber intelligenter als Hundeliebhaber - diese wissenschaftliche Erkenntnis spaltet die Geister und sorgt für jede Menge Diskussionen.

Was US-Forscher herausgefunden haben, werden Hundefans gar nicht gerne hören, wer Katzen mag, wird dagegen fröhlich grinsen, denn wer den Stubentiger lieber mag, der soll intelligenter sein, als diejenigen, die eher auf den vierbeinigen Freund schwören. Dies wurde an der Universität Waukesha im US-Staat Wisconsin herausgefunden.

Im Rahmen der Untersuchungen haben sich 600 College-Studenten bereit erklärt, sich Persönlichkeits- und Intelligenztests zu unterziehen. Vorher mussten sie aber angeben, ob sie eher auf Katzen oder auf Hunde stehen. Die Leitung der Studie übernahm Psychologieprofessorin Denise Guastello. Dabei kamen deutliche Unterschiede bei den beiden Gruppen zum Vorschein.

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Die Katzenfreunde schnitten bei den Intelligenztests besser ab. Der Persönlichkeitstest ergab dazu, dass sie eher introvertiert und sensibel sind. Dagegen fanden die Forscher bei den Hundeliebhabern heraus, dass sie eher extrovertiert sind und gerne unter Leute gehen. Allerdings sind das Erkenntnisse, die nur logisch seien, so Guastello.

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Die Psychologieprofessorin fasst das Ergebnis der Studie so zusammen: "Es macht Sinn, dass Hundehalter extrovertiert sind und gerne nach draussen gehen, denn dann können sie ihren Hund gleich mitnehmen. Katzenbesitzer hingegen lesen lieber zu Hause ein Buch, sie müssen ja nicht Gassi gehen. Trotzdem werden Hundebesitzer nicht ganz glücklich sein mit dem Ergebnis.

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